Das WirMarkt-Konzept

WirMark ist eine Initiative von MMW Bundesverband der Cooperationswirtschaft e.V. . Sie richtet sich nicht nur an die über 550 Unternehmen der Mitgliedsverbände, sondern soll ganz allgemein allen - Unternehmen - Genossenschaften - Vereinen/Verbänden - Stiftungen - Kirchen und Religionsgemeinschaften - Parteien - und deren Mitgliedern / Mitwirkenden zur Verfügung stehen.
Jede natürliche oder juristische Person kann für - einmalig - nur 1,00 EURO Mitglied der WirMarkt eG werden, die die direkte Begegnung von Anbietern und Nachfragern - bundesweit - organisiert. Der WirMarkt ist ein GruppenMarkt und soll für GRUPPEN die Gruppen-Vorteile organisieren. Aber zugleich ist WirMarkt auch wirtschaftspolitisch ausgerichtet. Er soll helfen, die Souveränität der Klein- und mittelständischen Wirtschaft zu erhalten. Unsere Wirtschaft steht aufgrund der Online-Entwicklungen vor dramatischen Veränderungen. Der (stationäre) Handel z.B. wird demnächst gänzlich weggebrochen sein. Amazon, EBay und Co. - Die Großen der Branche werden den Markt dominieren. Das heißt: Tendenziell wird (fast) der gesamte Absatz von dort aus gesteuert. Dieser "Intelligenten Monopolisierung" kann nur intelligent begegnet werden. Die Lösung heißt "SmartCoop" oder WirKraft. Der Gruppen-Markt ist ein Teil davon. Wenn sich Anbieter und Nachfrager direkt verbinden können und sich daraus für beide Seiten Vorteile ergeben, ist das "SmartCoop". Wenn Gruppen als Nachfrager Vorteile haben, ist das ebenfalls "SmartCoop". Wenn allerdings Amazon oder EBay sich auf einen Gruppen-Markt einstellen sollen, dann geht das schlichtweg für diese nicht. Und die "Gebühren", die Amazon, EBay und Co vom Anbieter nehmen, die könnten glatt den Gruppen-Vorteil finanzieren. Auch das ist "SmartCoop" - aber wohl kaum aus Sicht von Amazon, EBay und Co. ...

2015-02-03

Friseur-Betriebe – Wir entdecken die Chancen des Handels …


Keine Frage, Friseurbetriebe und Friseurgenossenschaften machen Handelsumsatz, mache durchaus recht erfolgreich.
Sie handeln mit – besser sie verkaufen an ihre Kunden – Produkte, die recht eng am Thema „Friseur und/oder Kosmetik“ sind.
Aber warum sich nur darauf begrenzen?
Friseure sind heute für ihre Kunden „Ratgeber und Profi in Sachen Haare-Schönheit-Wellness …“.
Wenn man diese Profistellung mit allem verbindet, was dazu „handelbar“ ist, wäre das schon ein großer Schritt zum Zusatzertrag.
Und wo hin liefern wir? In die Region, nur an unsere Kunden?
Da ist viel mehr drin. Warum so eingrenzen?
Heute zeigen Shops im Internet, dass Handel „ohne Grenzen“ denkbar und machbar ist.
Aber dazu brauche ich Lager und Logistik. Kann man machen, muss aber nicht sein. Immer mehr Großhändler und auch Hersteller, erledigen das für Sie, so „als ob“ die Ware direkt von Ihnen kommt.
Wer „Meister“ ist in Sachen Schönheit, muss sich keineswegs einschränken. Frage er oder sie nur: Was gehört alles zum Thema Schönheit? Sie kommt von außen, sie wächst von innen, sie berührt den schönen Kopf, die gute Kosmetik, usw.  und sogar die darauf abgestimmte Bekleidung …
Und Handel kann – das zeigt die Entwicklung draußen deutlich – sogar branchenübergreifend erfolgen …
Das muss auch nicht unbedingt über den schon bestehenden Fachbetrieb laufen. Man könnte vielleicht sogar eine "Tochter" gründen, z.B. eine „Beauty Handels eG“
Ein bekannter Fernsehspot würde es so formulieren: „So geht Handel – mit dem du Erfolg hast … weil er zeitgerecht attraktiv abläuft ….“

(Auszug aus den WirMarkt – FAQ’s)  


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