Das WirMarkt-Konzept

WirMark ist eine Initiative von MMW Bundesverband der Cooperationswirtschaft e.V. . Sie richtet sich nicht nur an die über 550 Unternehmen der Mitgliedsverbände, sondern soll ganz allgemein allen - Unternehmen - Genossenschaften - Vereinen/Verbänden - Stiftungen - Kirchen und Religionsgemeinschaften - Parteien - und deren Mitgliedern / Mitwirkenden zur Verfügung stehen.
Jede natürliche oder juristische Person kann für - einmalig - nur 1,00 EURO Mitglied der WirMarkt eG werden, die die direkte Begegnung von Anbietern und Nachfragern - bundesweit - organisiert. Der WirMarkt ist ein GruppenMarkt und soll für GRUPPEN die Gruppen-Vorteile organisieren. Aber zugleich ist WirMarkt auch wirtschaftspolitisch ausgerichtet. Er soll helfen, die Souveränität der Klein- und mittelständischen Wirtschaft zu erhalten. Unsere Wirtschaft steht aufgrund der Online-Entwicklungen vor dramatischen Veränderungen. Der (stationäre) Handel z.B. wird demnächst gänzlich weggebrochen sein. Amazon, EBay und Co. - Die Großen der Branche werden den Markt dominieren. Das heißt: Tendenziell wird (fast) der gesamte Absatz von dort aus gesteuert. Dieser "Intelligenten Monopolisierung" kann nur intelligent begegnet werden. Die Lösung heißt "SmartCoop" oder WirKraft. Der Gruppen-Markt ist ein Teil davon. Wenn sich Anbieter und Nachfrager direkt verbinden können und sich daraus für beide Seiten Vorteile ergeben, ist das "SmartCoop". Wenn Gruppen als Nachfrager Vorteile haben, ist das ebenfalls "SmartCoop". Wenn allerdings Amazon oder EBay sich auf einen Gruppen-Markt einstellen sollen, dann geht das schlichtweg für diese nicht. Und die "Gebühren", die Amazon, EBay und Co vom Anbieter nehmen, die könnten glatt den Gruppen-Vorteil finanzieren. Auch das ist "SmartCoop" - aber wohl kaum aus Sicht von Amazon, EBay und Co. ...

2015-01-31

Dropshipping – Auch dort braucht man WirMarkt … weil Kunden!


„Dropshipping“ ist eine höchst interessante Variante, die zeigt, wie „verrückt“ der Wandel im Handel sich entwickelt.
E-Commerce bringt sehr viel, sehr schnell in Bewegung. Der Einzelhandel steht quasi im „Überlebenskampf“.
Auch der Großhandel sucht – deshalb eigentlich logisch – nach neuen Funktionen. Tut er das nicht, wird auch er den Wandel kaum überleben.
Aber er scheint etwas tun zu wollen. Und was er derzeit gewaltig tut, nennt sich „Dropshipping“. Kommt aus Amerika, wie fast alles, was im Internet „punktet“. Dropshipping heißt – vereinfach gesagt: DIREKT-VERSAND.
Kennen alle schon – aber dennoch ist etwas jetzt anders: Der Online-Handel braucht sich nicht mehr mit den Themen „Logistik“ und „Lagerhaltung“ zu befassen. Das übernimmt für den Händler komplett der Großhandel. Und der tut auch noch so, als sei die Ware tatsächlich vom Shop gekommen, bei dem der Kunde bestellt hat …
Auch das Thema „Zahlungs-Risiko“ ist (fast) erledigt. Man nimmt konsequent „Vorkasse“ – und das wird auch in fast allen Shops akzeptiert.
Der Weg ist frei, für JEDE Genossenschaft – mit Handel – ganz einfach Zusatzerträge zu machen.
Welcher Handel? JEDER Handel – der Sinn macht.

Man muss das Handeln also keineswegs auf die Branche begrenzen, aus der man kommt. …   
(Auszug aus den WirMarkt-FAQs)

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen